Im Kino

Sie ging mit ihm ins Kino. Das war ein guter Ort für ein 2. Treffen. Beim 1. Treffen saßen sie in einer Bar. Sie saßen bis tief in die Nacht dort, tranken einen Cocktail nach dem anderen und mit jedem Cocktail wurden ihre Gespräche intensiver. Der Rausch der Cocktails und der Intensivität stieg beiden zu Kopf. Sie bemerkten, wie sehr sie einander begehrten. Es war ein animalisches Begehren. Ihr Gespräche waren wie Kämpfe, ihre Worte die Waffen. Wer sie so sah, konnte die Funken springen sehen und es schien nur eine Frage der Zeit wann einer der beiden über den Tisch sprang und den anderen auffraß.

Auf dem Weg zum Taxi, indem sie sich beide beherrschten und brav nebeneinander herliefen wurde ihnen bewußt, dass sie bisher zwar geistig schon längst vereint gewesen waren aber menschlich noch keinerlei Anspruch hatten, über den anderen zu verfügen. Aber nach 300m nahm er sie am Arm, zog sie zur Seite, presste sie an die Wand und küßte sie. Es war ein erhabener Kuss. Er packte sie im Nacken, führte ihren Kopf und legte ihn fest in seine Hand. Sein Gesicht über ihrem, seinen Mund fest auf ihre Lippen gepresst. Aber doch war der Kuss warm und weich. Stark aber ohne Zwang. Dankbar gab sie sich ihm hin. Spürte seine weichen Lippen, schmeckte sein köstliches Ich und fühlte wie 1000 Glühwürmchen in ihrem Inneren aufstiegen. Ihr Körper war schwach, hing kraftlos an seinem Arm. Aber es war eine wollende Schwäche, die ihm dankbar das Gefühl gaben richtig gehandelt zu haben.

Sicher 5 Minuten standen sie dort, an der Hausmauer, mitten in der Stadt und erlebten das erregendste Feuerwerk was sie je erlebt hatten. Als die Lichter abgeklungen waren, küsste er sie sanft auf Mund, Nase und Augen und nahm sie bei der Hand. Sie schlenderten wie Schulkinder nebeneinander her bis zum Taxi.

Heute sahen sie sich wieder. Wissend, dass sie vor allem die Chemie verband, doch wollte sich das keiner von beiden offen eingestehen. Also taten sie, was man normalerweise tat, wenn man jemanden kennengelernt hatte aber noch nichts vom anderen wußte. Kino. Der Film lief schon seit Wochen. Es war also eine der aller letzen Vorstellungen für diesen Film. Sie saßen ganz hinten, im Eck und in einer Reihe die nur 3 Stühle hatte. Alle anderen Kinobesucher saßen mindestens 5 Reihen vor ihnen. In der Pause und in der Werbung fiel es ihnen leicht den normalen Konventionen zu folgen. Sie machten Späße und lachten zusammen, völlig harmlos. Aber als der Film lief, merkten beide das sie vom Film überhaupt nichts mitbekamen, weil sie nur an die Lust des anderen denken konnten. Es war wieder er der den ersten Schritt machte. Ganz klassisch den Arm erst auf die Seitenlehne gelegt, um dann sanft auf ihr Knie zu gleiten. Als seine Finger ihr Bein berührten, kam das kribbeln wieder. Es zog durch ihren gesamten Körper und sie musste tief in sich gehen um nicht gleich auf ihn zu stürzen. So saß sie da, in den Sessel gedrückt vor Anspannung und er strich sanft über ihr Bein. Zuerst harmlos, auf dem vorderen Teil aber nach einigen Minuten glitt er höher und tiefer. Seine Finger näherten sich ihrer Pussy, sie konnte fast die Wärme seiner Hand dort spüren. Dann faßte er ihr ganzes Bein und strich vor und zurück. Und bei jedem zurück zog er tiefer zu ihr. Sie war so angespannt, dass sie ihre überschlagenen Beine immer fester zusammen drückte. Aber er ließ sich davon nicht verunsichern. Wenn sie ein bißchen enger presste, schob er fester hinein. Und irgendwann faßte er mit der anderen Hand fest ihr Bein und schob es auseinander. Sie fühlte wie ein Teil von ihr sich entspannte. Dankbar führte sie ihre Beine auseinander und auch mehr als er ihr vorgab. Mit einem kleinen Seufzer sank sie tief in den Sessel und ließ geschehen, was sie so gewünscht aber nie gewagt hätte zu tun.

Als er sah wie sie sich fallen ließ, lächelte er sie mit seinen warmen Augen an, wohlwissend, dass sie es nicht sah, weil sie ihre Augen vor Erregung geschlossen hatte. Diesen Moment nutzte er und glitt auf den Boden vor ihren Schoß. Sie schwelgte in den Berührungen seiner Hand, genoß jede Berührung und fuhr erschrocken hoch, als sie ein ganzes Gesicht in ihrem Schoß spürte. Sie konnte sich gerade noch ein lautes Stöhnen verkneifen, als ihr plötzlich wieder klar wurde, dass sie in einem Kino saßen. Aber nur ganz kurz flammte dieser Gedanke in ihrem Kopf auf. Denn gleich darauf merkte sie, wie er ihre Beine wieder zusammenschob, an ihren Außenschenkeln entlang glitt und ihr ihre Strumpfhose und Slip auszog. Dann schob er ihre Beine wieder auseinander, weit, sehr weit. Er sah sich an was ihn erwartete und er hatte sich nicht getäuscht. Es war eine wunderschöne Pussy. Klein und rosa, kurz rasiert und soo einladend. Seine Zungenspitze glitt über die Krone ihrer Lippen. Dann nahm er die gesamte Zunge dafür und sie konnte nicht anders als sich ihren Arm in den Mund zu pressen, um nicht zu laut zu werden.

Sanft erkundete seine Zunge ihr Meer, spürte alle Wellen und Hügel und bahnte sich einen Weg zu ihrer Wellenkrone. Dort angekommen kreiste er um ihn herum, küßte ihn, sog ihn ganz sanft in seinen Mund. Er nahm seine Hände und legte sie fest auf ihre Backen. Er zog sie näher zu sich heran, knetete ihren festen kleinen geilen Arsch und leckte sie, wie sie es noch nie erlebt hatte. Sie krallte sich abwechselnd in seine Haare und in ihren Mund um nicht vor Lust zu zerspringen. Als er abließ, sah er sie an. Sanft aber bestimmend. Er faßte sie an den Schienbeinen und schob sie über die Armlehnen. Eines links, eines rechts. Dann öffnete er seine Hose und befreite seinen harten Schwanz. Er war nicht riesig aber mächtig. Während dessen sahen sie sich in die Augen. Nicht auf den puren Sex konzentriert, sondern auf den Gegenüber. Ihn spüren, wahrnehmen, auf ihn reagieren. Er leckte sie noch einmal kurz und naß, bevor er sie nahm. Ganz sanft vereinten sie sich, fast vorsichtig. Er spürte ihre Aufregung, ihren Zwiespalt gerade in einem Kino den ersten Sex mit einem noch Fremden zu haben. Aber er wußte auch darum, wie sehr sie es wollte. Er kniete vor ihr, tief in ihr drin. Sein Ficken kam erst langsam wie die letzten Wellen die auf den Strand enden, dann fester und stärker aber bestimmt, nicht ungehemmt. Sie hatte seine Arme um seinen Hals geschlungen, zog sich bei jeder Welle an ihm hoch. Fühlte ihre Verbindung und wie sie sich gegenseitig ihrem Orgasmus näher brachten. Die Erregung wallte in beiden höher und höher, sie spürten nichts mehr als nur einander und das Tosen in ihnen. Um nicht zu stöhnen küßten sie sich, mit tiefen Zungen. Kurz vorm Zenit zog er sie auf die Erde, legte sich ihr Bein auf die Schultern, um ganz tief in sie hineinzukommen. Sein Stoßen wurde fester, Sein Schlag kürzer, sie biß sich bei jedem tiefer in ihren Arm, musste mehr und mehr das Stöhnen zurückhalten was höher und höher wurde, bis der Orgasmus in ihr explodierte. Als er sah wie das Kommen in ihren Augen glänzte, überkam es auch ihn. Wie sie da vor ihm lag, voll von Geilheit, innen und außen und er sich sicher war, ihr absolutes Glück beschert zu haben. Das brachte auch ihn zum absoluten Höhepunkt und er kam so tief und warm und weich in ihr.

Er sank auf sie. Sein Kopf auf ihren Brüsten rangen beide nach Luft. Als er zu Atem gekommen war, sah er sie an, küßte sie sanft, nahm ihre Schultern und zog sie nach oben. Da saßen sie nun, vor ihren Stühlen. Vollkommen überwältigt von diesem Ereignis, sich langsam bewußt werdend wo sie waren. Sie fingen beide an zu schmunzeln. Erst für sich, dann miteinander bevor sie sich wieder anzogen und sich auf ihre Sitze zurück setzten. Hier blieben sie bis zum Ende des Films, Arm in Arm und ließen dieses wunderbare Feuerwerk ausklingen. Welchen Film sie geschaut hatten, konnten beide auch nach Jahren nicht mehr sagen.

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