Wenn die Handwerker kommen

Oh man, müssen diese Deppen so früh kommen?

Grummelnd krabbelte ich aus dem Bett, warf mir meinen Seidenmorgenmantel über und schlurfte zur Tür. Ich hatte mir diesen Tag frei genommen, da die Handwerker sich um mein leckendes Abflussrohr kümmern sollten. Das Zeitfenster in dem sie kommen sollten, war großzügig von 8- 13 Uhr gespannt. Ich hatte mich also auf ausschlafen eingestellt und jetzt war es gerade mal viertel vor 8.

Völlig verschlafen und verzauselt öffnete ich die Tür. Noch bevor ich die Tür richtig offen hatte, murmelte ich:

„Kommen sie nur herein. Küche ist da.“

Herein kamen 2 ziemlich große Männer. Und breit waren sie auch alle beide. Aber in meinem Halbschlaf war es mir auch nicht so wichtig, wer da gerade meinen Schlaf gestört hatte. Die 2 Männer gingen auch gleich zum Waschbecken und machten sich daran zu schaffen. Ich lehnte kurz im Türrahmen, meine Arme um mich geschlungen, die Augen fast geschlossen.

„Meine Herren ich glaub sie brauchen mich ja erst mal nicht mehr. Wenn noch was ist, ich bin neben an.“ Ich vernahm nur ein zustimmendes Gemurmel und trollte mich wieder ins Bett. Ich schlief auch, kaum das ich lag, wieder ein.

Ich fiel auch direkt in einen Traum. Ich war auf einem Ball und lief gerade durch die Katakomben des Kellers. Irgendwen oder irgendwas suchte ich und lief schnellen Schrittes durch die schallenden Flure. In den Wänden waren keine Türen, doch auf einmal kam hinter mir, aus der Wand ein Arm heraus, packte mich und zog mich in einen steinernen Raum. Der Raum war eng und ich hörte und spürte den Atem meines Greifers. Er war mehr als einen Kopf größer als ich und ich konnte nur seine Brust sehen, so nah drückte er mich an sich. „Rrrrrr“ hörte ich seine Stimme, die über mir brummte. Wie eine Puppe hob er mich hoch und drehte mich um. Dann fasste er meinen Rock, zog ihn mir über meinen blanken Arsch und steckte seinen festen Schwanz hinein. Ich schrie auf, weil sich dieser Schmerz so echt anfühlte. Von meinem eigenen Schrei wachte ich auf. Doch der Schmerz hörte nicht auf. Völlig verwirrt schaute ich mich um. Wo war ich denn? Träumte ich noch?

Zu dem Schmerz kam der Atem eines Mannes, den ich in meinem Nacken spürte. Doch bevor ich noch richtig klar werden konnte, um zu wissen, was gerade los war, packte mich eine starke Hand sanft an den Haaren, zog meinen Kopf zurück und schob mir seine weiche Zunge in meinen Mund. Erst wollte ich schreien, doch dieses weiche Stück Fleisch fühlte sich so gut an, schmeckte wie Sex im Sommerregen, so das ich mich einfach hingab. Unsere Zungen streichelten sich, schmeckten einander, gruben sich tief in die Mundhöhle und noch während ich von diesem Kuss völlig berauscht war, spürte ich seine kräftigen Finger an meiner Pussy. Sie fuhren erst über die geschlossenen Lippen und gruben sich dann langsam hinein. Als er an die Öffnung kam, merkte ich wie nass ich schon war. Ich lief fast aus. Mit meinem Liebessaft fuhr er über meine Klitoris und massierte sie sanft. Doch nur kurz waren seine Berührungen so sanft. Jetzt bewegten sich seine Finger schneller, der Druck wurde härter und die Geilheit kletterte mir aus meiner Pussy ins Hirn. Wieder packte er mich an den Haaren und zog so unsere Münder auseinander. Zum ersten Mal konnte ich sein Gesicht sehen. Es war kantig und roh. Er fletschte die Zähne und knurrte mich an. Dann packte er mich, warf mich auf den Rücken, spreizte meine angewinkelten Beine, rotzte mir auf die Pussy und rammte mir seinen harten Schwanz in die Muschi. Ich schrie auf und sah mit geweiteten Augen auf diesen Kerl, der meine Lust so aufpeitschte. Hart fickte er mich und hielt sich dabei an meinen inneren Schenkeln fest, drückte sie auseinander. Bei jedem Stoß entwichen mir erst dünne Schreie, die bald zu ungezügeltem Stöhnen wurden. Als mir langsam der Höhepunkt entgegen galoppierte, hörte er auf zu stoßen. Seine gefletschten Zähne waren einem Lächeln gewichen und er schaute mich einen kurzen Moment so an, als sei ich die wunderschönste Frau, die er je gesehen hatte. Langsam beugte er seinen Kopf über meinen, hauchte mir einen Kuss auf die Augen, auf die Lippen, auf meine Brüste, auf meinen Bauch und schob ihn langsam zwischen meine Beine. Ich ließ meinen Kopf in die Kissen fallen, schloss die Augen und seufzte tief, als seine Zunge sanft meinen Kitzler streifte. Kurze Zungenschläge gingen auf ihn nieder, bis er langsam seine Zunge tief zwischen meine Schamlippen grub. Die Lust schüttelte mich nur so und ich musste mich beherrschen, um nicht sofort bebend zu kommen.

Seine Zunge wurde wilder und grub sich tiefer in meine Pussy hinein, bis sie die Pforten durchquerten und weit in mich eindrang. Zeitgleich spürte ich seinen Finger an meinem Anus nesteln. Die Fingerkuppe war rund und groß und nass von meinem Saft. Er ließ sie um die Rosette kreisen und drang dann langsam hinein. Erst langsam und vorsichtig aber so wie die Stöße seiner Zunge heftiger wurden, wurden auch die Stösse seines Fingers schneller. Und dieses Gefühl was mich dabei durchströmte, es war wie ein Wasserfall von Geilheit und Wolllust. Ich bestand nur noch aus Trieben, die alles in mir ausschalteten bis auf das pure Verlangen. Und wieder spürte ich den Trab der Orgasmus Pferde nahen. Aber wieder, kurz bevor sie da waren, verließ er meinen Körper, packte mich, warf mich herum. Er nahm meinen Hintern in seine großen Hände und hob ihn so, dass ich meine Knie aufstellen konnte. Mit seinen Beinen drückte er meine Schenkel auseinander, dass er all meine Löcher vor sich hatte. Er hielt einen Moment inne, als müsste er überlegen welches er zuerst begattete. Er entschied sich für meine Pussy und rammte wie beim 1. Mal seinen Prügel in mich hinein. Auch diesmal musste ich schreien, aber es war vielmehr Lust als Schmerz.

Wie eine wilde Katze fauchte ich und bäumte mich auf. Er legte seine rechte Hand auf meinen Rücken und drückte mich nach unten. Ich versuchte dagegen anzukämpfen und stemmte mich mit all meiner Kraft gegen seine Hand. Doch ich hatte keine Chance gegen seine Stärke und gab den Kampf auf. Dafür legte er sich auf meinen Rücken, ließ mich seine Überlegenheit spüren. Es tat so unendlich gut, zu wissen wer der Boss war. Die Führung ihm überlassen zu können. Er auf mir liegend, wiegte sich nun langsam vor und zurück. Dabei legte er seine Hand unter mein Kinn, bog es hoch und ließ mich seine Zunge schmecken. Und meinen Mund in seinem vergraben, seinen Schwanz tief in mir, konnte ich mich nicht mehr halten und fiel tief in einen nicht zu bändigenden Höhepunkt. Mit seiner Zunge verschluckte er mein Aufstöhnen, stieß noch tiefer in mich hinein und genoß meine Niederlage. Er ließ nur langsam von mir ab, stieß immer noch nach, um mein Nachzucken zu zelebrieren. Dann lag ich da, auf dem Bauch, den Kopf in den Kissen vergraben, die Arme und Beine von mir gestreckt und rang nach Luft. Er drehte sich zur Seite, streichelte meinen Hintern. Doch nur kurz ließ er den Moment ausklingen, bevor er mir einen festen Klapps auf den Arsch gab und aufstand, um ins Badezimmer zu gehen. Ich bleib einfach liegen und ließ meinen Geist langsam aus den Wolken zurück auf die Erde schweben.

Als die Gedanken dann zurückkamen, war ich fast etwas enttäuscht, dass dieses orgiastische Erlebnis schon zu Ende sein sollte. Ich rollte mich zu Seite und kuschelte mich unter die Decke. Mit einem Lächeln schwelgte ich in diesem Moment der Vollkommenheit und schlief wieder ein.

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