Das Ziel so schwer..

Den Berg erklommen,
Der einst so unerreichbar schien.
So fern erhob er sich,
Versteckt zwischen den Wolken.

Nun schaue ich davon herab,
Tiefe Sehnsucht überkommt mich,
Nach der Schönheit des Aufstiegs,
So unklar und hoffnungsvoll.

Die Luft
Sie ist nun so dünn.
Das Atmen fällt zusehends schwerer,
Meine Lunge ist wie zugeschnürt.

Mein Herz
Es rast, gleich einer Gazelle,
Den Tiger hinter sich,
Sie spürt ihr Ende in jeder Faser.

Mein Magen
vergisst das Arbeiten,
Erstarrt in Angst vor dem Fallen
Und ebenso davor, das Leben zu erhalten.