Die verführte Büromaus

 

Wasser prasselt auf ihren Kopf, den Rücken entlang, an ihren Beinen herunter. Sie greift sich in ihre Haare und genießt, wie das Duschwasser an ihr hinab gleitet. Man war das ein Tag. Auf der Arbeit hatte ihr der Chef heute die Hölle heiß gemacht, weil sie einen Fehler in einer Sachbearbeitung gemacht hatte. Sie hatte Frau Kohlmeiner mit Frau Wohlmeier verwechselt und es hatte ein mittleres Chaos gegeben. Denn Frau Wohlmeier wurde benachrichtigt ihre Beiträge doch umgehend zu zahlen, ansonsten würde ihre Versicherung gesperrt werden. Dabei war das Anschreiben an Frau Kohlmeier gerichtet. Frau Wohlmeier hatte heute angerufen und ein riesiges Affentheater veranstaltet, wer denn für diese Unverschämtheit verantwortlich wäre. Sie hatte sich sogar den Abteilungsleiter geben lassen und den bestimmt 10 min lang angebrüllt. Bis sich das Ganze geklärt hatte, waren sowohl ihre Nerven, als noch mehr die ihres Chefes blank. Er hatte immerhin den Vorteil, dass er seinen Frust an ihr auslassen konnte. Ihr blieb nichts übrig als ihre Wut runter zu schlucken und zu warten, dass sie nach Feierabend im Training alles raus lassen konnte. Im Tai Bo Training war dann auch noch der blöde Trainer da, der sie immer auf dem Kieker hatte. Bei jedem neuen Move musste er sie kritisieren. „Mensch Mädchen, so schwer ist das doch gar nicht.“

Als die Stunde dann endlich rum war, hatte sie nicht mehr nur Wut auf den Chef sondern auch noch auf den blöden Trainer. Am meisten aber ärgerte sie sich über sich selbst. Wieso schluckte sie nur immer alles runter? Wenigstens diesem Tai Bo Fuzzi hätte sie doch mal die Meinung geigen können!

So in Gedanken, stand sie völlig out of order unter der laufenden Dusche. Sie hörte nicht die Durchsage, dass das Studio bald schließt. Sie hörte auch nicht, wie die Angestellte des Studios Patricia, die noch Aufsicht hatte, ihre letzte Runde machte. Patricia rief immer laut in die Kabine, bevor sie ihren letzten Rundgang machte. Das war jetzt 10 min her. Jetzt wollte sie eigentlich nur noch die Sauna und das Licht ausmachen. Doch sie hörte immer noch Duschwasser laufen. Als sie in die Duschen ging und hinter die Mauer der Duschniesche lugte, sah sie Manuela da stehen. Ihre Arme im langen Haar vergraben, stand ganz aufrecht, das eine Bein etwas angewinkelt. Das Wasser rauschte an ihr herab, floss durch ihre strohblonde Mähne, tropfte an den Haarspitzen auf ihren Körper hinab. Wassertropfen auf den Nippeln ihrer schönen Brüste. Es war, als würde ein Lichtstrahl auf sie hinab fallen, um ihre Schönheit in voller Wirkung zu entfalten.

Manuela hatte sie nicht bemerkt und Patricia ging geistesabwesend einen Schritt weiter auf sie zu. Sie war völlig gefangen, von der in Gedanken verlorenen Blonden. Ihr Verstand hatte sich abgeschaltet und sie konnte sich nicht dagegen wehren, dass sie von Manuela in ihren Bann gezogen wurde. Sie streckte ihre Hand aus, als wollte ein Stück von ihr erhaschen. Ein Stück, das sie einstecken und mit nach Hause nehmen konnte und sie immer an diesen wundervollen Moment erinnerte. Noch einen Schritt tat sie auf Manuela zu und nun war sie nur wenige Zentimeter von Manuela entfernt. Sie streckte Ihre Hand aus und berührte Manuelas Brust ganz leicht.

Und Manuela träumte gerade davon, nicht mehr das kleine Mäuschen zu sein, was niemand ernst nimmt. Was immer übersehen, angeschrien und runtergemacht wird. Sie träumte davon, begehrenswert zu sein. Wichtig zu sein für jemanden. Mit seiner bloßen Anwesenheit alle Blicke auf sich ziehen zu können. Und als sie an der Spitze ihres Traumes war, soweit weg von der Wirklichkeit, da spürte sie, wie eine weiche Hand ihre Brust berührte. Ganz sanft und zart. In jedem anderen Moment wäre Manuela entsetzt zusammengefahren, fort gerannt vor dieser peinlichen Situation. Doch in diesem Moment war dieses wunderschöne Gefühl dominanter, als ihr sonst alles überdeckender, panikschürender Verstand. Dieses Gefühl breitete sich in Bruchteilen einer Sekunden in ihrem Körper aus und nahm Besitz von ihr. Sie spürte, wie die Hand an ihrer Brust sanft über ihre Hügel strich. Wie sie sich nach unten richtete und über ihren Bauch fuhr. Wie sie am Nabel langsam verweilte und mit ihm spielte. Noch mehr reckte sich Manuela empor um die Hand weiter, tiefer zu treiben. Und sie tat es! Sie glitt weiter hinab, bis sie zwischen ihren Beinen angelangt war. Dort tastete sie sich, ganz vorsichtig, zwischen ihre Schamlippen. Mit einem Finger fuhr sie die Spalte nach oben, bis er, zwischen ihren Lippen den Kitzler gefunden hatte. Nun kreiste er auf ihrem Lusthügelchen und ein warmes Kribbeln fuhr ihr in die Beine. Dann merkte sie, wie die Hand ihre Position wechselte und kurz danach spürte sie das wohl wundervollste, was sie jemals gespürt hatte. Ein weiches, warmes und feuchtes Kleinod fuhr ihr durch die Muschi. Sie stöhnte auf, weil sie ihre Lust nicht mehr zügeln konnte. Sie spreizte leicht ihre Beine und ließ dieses Wunder ganz in sie eindringen. Erst kreiste es um ihren Kitzler, fuhr dann tiefer in sie hinein und kreiste dort. Laut stöhnte Manuela und packte sich vor Geilheit an ihre Brüste. Wild knetete sie sie, um ihrer Lust Herr zu werden. Sie wünschte sich etwas Hartes in sich. Und wie geheissen, spürte sie 2 Finger in ihr Loch gleiten. Gleichzeitig streichelte die Zunge ihren Kitzler. Schnell und wild fickten die Finger sie jetzt und Manuela konnte nichts mehr zurückhalten. Sie kam, wie sie noch nie zuvor gekommen war. Sie stöhnte so laut und der Hall ihrer Stimme brach sich in dem gekachelten Raum.

In Ekstase fasste sie mit beiden Händen zu dem Kopf, der zwischen ihren Beinen hing. Sie kniete sich zu ihm hinab und küsste dankbar den Mund, der sich ihr dort bot. Dann sackte sie völlig entspannt auf dem Schoß der Anderen zusammen und öffnete die Augen.

„Hallo Schönheit“ flüsterte Patricia nun leise. „Bitte entschuldige meinen Überfall aber ich war völlig hin und weg von dir und konnte nichts dagegen tun.“

Manuela sah sie nur mit großen Augen an, bevor sie sie wieder schloss und zurück in Patricias Schoß sank.

„Ich konnte auch nicht anders“ keuchte sie. Und obwohl sich langsam ihr Verstand zurückmeldetet, ließ sie ihrem Gefühl freie Bahn und verdrängte jeden anderen unliebsamen Gedanken.

„Und ich danke Dir sehr dafür, auch wenn ich dich morgen schon nicht mehr anschauen können werde.“

Wenn die Handwerker kommen

Oh man, müssen diese Deppen so früh kommen?

Grummelnd krabbelte ich aus dem Bett, warf mir meinen Seidenmorgenmantel über und schlurfte zur Tür. Ich hatte mir diesen Tag frei genommen, da die Handwerker sich um mein leckendes Abflussrohr kümmern sollten. Das Zeitfenster in dem sie kommen sollten, war großzügig von 8- 13 Uhr gespannt. Ich hatte mich also auf ausschlafen eingestellt und jetzt war es gerade mal viertel vor 8.

Völlig verschlafen und verzauselt öffnete ich die Tür. Noch bevor ich die Tür richtig offen hatte, murmelte ich:

„Kommen sie nur herein. Küche ist da.“

Herein kamen 2 ziemlich große Männer. Und breit waren sie auch alle beide. Aber in meinem Halbschlaf war es mir auch nicht so wichtig, wer da gerade meinen Schlaf gestört hatte. Die 2 Männer gingen auch gleich zum Waschbecken und machten sich daran zu schaffen. Ich lehnte kurz im Türrahmen, meine Arme um mich geschlungen, die Augen fast geschlossen.

„Meine Herren ich glaub sie brauchen mich ja erst mal nicht mehr. Wenn noch was ist, ich bin neben an.“ Ich vernahm nur ein zustimmendes Gemurmel und trollte mich wieder ins Bett. Ich schlief auch, kaum das ich lag, wieder ein.

Ich fiel auch direkt in einen Traum. Ich war auf einem Ball und lief gerade durch die Katakomben des Kellers. Irgendwen oder irgendwas suchte ich und lief schnellen Schrittes durch die schallenden Flure. In den Wänden waren keine Türen, doch auf einmal kam hinter mir, aus der Wand ein Arm heraus, packte mich und zog mich in einen steinernen Raum. Der Raum war eng und ich hörte und spürte den Atem meines Greifers. Er war mehr als einen Kopf größer als ich und ich konnte nur seine Brust sehen, so nah drückte er mich an sich. „Rrrrrr“ hörte ich seine Stimme, die über mir brummte. Wie eine Puppe hob er mich hoch und drehte mich um. Dann fasste er meinen Rock, zog ihn mir über meinen blanken Arsch und steckte seinen festen Schwanz hinein. Ich schrie auf, weil sich dieser Schmerz so echt anfühlte. Von meinem eigenen Schrei wachte ich auf. Doch der Schmerz hörte nicht auf. Völlig verwirrt schaute ich mich um. Wo war ich denn? Träumte ich noch?

Zu dem Schmerz kam der Atem eines Mannes, den ich in meinem Nacken spürte. Doch bevor ich noch richtig klar werden konnte, um zu wissen, was gerade los war, packte mich eine starke Hand sanft an den Haaren, zog meinen Kopf zurück und schob mir seine weiche Zunge in meinen Mund. Erst wollte ich schreien, doch dieses weiche Stück Fleisch fühlte sich so gut an, schmeckte wie Sex im Sommerregen, so das ich mich einfach hingab. Unsere Zungen streichelten sich, schmeckten einander, gruben sich tief in die Mundhöhle und noch während ich von diesem Kuss völlig berauscht war, spürte ich seine kräftigen Finger an meiner Pussy. Sie fuhren erst über die geschlossenen Lippen und gruben sich dann langsam hinein. Als er an die Öffnung kam, merkte ich wie nass ich schon war. Ich lief fast aus. Mit meinem Liebessaft fuhr er über meine Klitoris und massierte sie sanft. Doch nur kurz waren seine Berührungen so sanft. Jetzt bewegten sich seine Finger schneller, der Druck wurde härter und die Geilheit kletterte mir aus meiner Pussy ins Hirn. Wieder packte er mich an den Haaren und zog so unsere Münder auseinander. Zum ersten Mal konnte ich sein Gesicht sehen. Es war kantig und roh. Er fletschte die Zähne und knurrte mich an. Dann packte er mich, warf mich auf den Rücken, spreizte meine angewinkelten Beine, rotzte mir auf die Pussy und rammte mir seinen harten Schwanz in die Muschi. Ich schrie auf und sah mit geweiteten Augen auf diesen Kerl, der meine Lust so aufpeitschte. Hart fickte er mich und hielt sich dabei an meinen inneren Schenkeln fest, drückte sie auseinander. Bei jedem Stoß entwichen mir erst dünne Schreie, die bald zu ungezügeltem Stöhnen wurden. Als mir langsam der Höhepunkt entgegen galoppierte, hörte er auf zu stoßen. Seine gefletschten Zähne waren einem Lächeln gewichen und er schaute mich einen kurzen Moment so an, als sei ich die wunderschönste Frau, die er je gesehen hatte. Langsam beugte er seinen Kopf über meinen, hauchte mir einen Kuss auf die Augen, auf die Lippen, auf meine Brüste, auf meinen Bauch und schob ihn langsam zwischen meine Beine. Ich ließ meinen Kopf in die Kissen fallen, schloss die Augen und seufzte tief, als seine Zunge sanft meinen Kitzler streifte. Kurze Zungenschläge gingen auf ihn nieder, bis er langsam seine Zunge tief zwischen meine Schamlippen grub. Die Lust schüttelte mich nur so und ich musste mich beherrschen, um nicht sofort bebend zu kommen.

Seine Zunge wurde wilder und grub sich tiefer in meine Pussy hinein, bis sie die Pforten durchquerten und weit in mich eindrang. Zeitgleich spürte ich seinen Finger an meinem Anus nesteln. Die Fingerkuppe war rund und groß und nass von meinem Saft. Er ließ sie um die Rosette kreisen und drang dann langsam hinein. Erst langsam und vorsichtig aber so wie die Stöße seiner Zunge heftiger wurden, wurden auch die Stösse seines Fingers schneller. Und dieses Gefühl was mich dabei durchströmte, es war wie ein Wasserfall von Geilheit und Wolllust. Ich bestand nur noch aus Trieben, die alles in mir ausschalteten bis auf das pure Verlangen. Und wieder spürte ich den Trab der Orgasmus Pferde nahen. Aber wieder, kurz bevor sie da waren, verließ er meinen Körper, packte mich, warf mich herum. Er nahm meinen Hintern in seine großen Hände und hob ihn so, dass ich meine Knie aufstellen konnte. Mit seinen Beinen drückte er meine Schenkel auseinander, dass er all meine Löcher vor sich hatte. Er hielt einen Moment inne, als müsste er überlegen welches er zuerst begattete. Er entschied sich für meine Pussy und rammte wie beim 1. Mal seinen Prügel in mich hinein. Auch diesmal musste ich schreien, aber es war vielmehr Lust als Schmerz.

Wie eine wilde Katze fauchte ich und bäumte mich auf. Er legte seine rechte Hand auf meinen Rücken und drückte mich nach unten. Ich versuchte dagegen anzukämpfen und stemmte mich mit all meiner Kraft gegen seine Hand. Doch ich hatte keine Chance gegen seine Stärke und gab den Kampf auf. Dafür legte er sich auf meinen Rücken, ließ mich seine Überlegenheit spüren. Es tat so unendlich gut, zu wissen wer der Boss war. Die Führung ihm überlassen zu können. Er auf mir liegend, wiegte sich nun langsam vor und zurück. Dabei legte er seine Hand unter mein Kinn, bog es hoch und ließ mich seine Zunge schmecken. Und meinen Mund in seinem vergraben, seinen Schwanz tief in mir, konnte ich mich nicht mehr halten und fiel tief in einen nicht zu bändigenden Höhepunkt. Mit seiner Zunge verschluckte er mein Aufstöhnen, stieß noch tiefer in mich hinein und genoß meine Niederlage. Er ließ nur langsam von mir ab, stieß immer noch nach, um mein Nachzucken zu zelebrieren. Dann lag ich da, auf dem Bauch, den Kopf in den Kissen vergraben, die Arme und Beine von mir gestreckt und rang nach Luft. Er drehte sich zur Seite, streichelte meinen Hintern. Doch nur kurz ließ er den Moment ausklingen, bevor er mir einen festen Klapps auf den Arsch gab und aufstand, um ins Badezimmer zu gehen. Ich bleib einfach liegen und ließ meinen Geist langsam aus den Wolken zurück auf die Erde schweben.

Als die Gedanken dann zurückkamen, war ich fast etwas enttäuscht, dass dieses orgiastische Erlebnis schon zu Ende sein sollte. Ich rollte mich zu Seite und kuschelte mich unter die Decke. Mit einem Lächeln schwelgte ich in diesem Moment der Vollkommenheit und schlief wieder ein.

Im Kino

Sie ging mit ihm ins Kino. Das war ein guter Ort für ein 2. Treffen. Beim 1. Treffen saßen sie in einer Bar. Sie saßen bis tief in die Nacht dort, tranken einen Cocktail nach dem anderen und mit jedem Cocktail wurden ihre Gespräche intensiver. Der Rausch der Cocktails und der Intensivität stieg beiden zu Kopf. Sie bemerkten, wie sehr sie einander begehrten. Es war ein animalisches Begehren. Ihr Gespräche waren wie Kämpfe, ihre Worte die Waffen. Wer sie so sah, konnte die Funken springen sehen und es schien nur eine Frage der Zeit wann einer der beiden über den Tisch sprang und den anderen auffraß.

Auf dem Weg zum Taxi, indem sie sich beide beherrschten und brav nebeneinander herliefen wurde ihnen bewußt, dass sie bisher zwar geistig schon längst vereint gewesen waren aber menschlich noch keinerlei Anspruch hatten, über den anderen zu verfügen. Aber nach 300m nahm er sie am Arm, zog sie zur Seite, presste sie an die Wand und küßte sie. Es war ein erhabener Kuss. Er packte sie im Nacken, führte ihren Kopf und legte ihn fest in seine Hand. Sein Gesicht über ihrem, seinen Mund fest auf ihre Lippen gepresst. Aber doch war der Kuss warm und weich. Stark aber ohne Zwang. Dankbar gab sie sich ihm hin. Spürte seine weichen Lippen, schmeckte sein köstliches Ich und fühlte wie 1000 Glühwürmchen in ihrem Inneren aufstiegen. Ihr Körper war schwach, hing kraftlos an seinem Arm. Aber es war eine wollende Schwäche, die ihm dankbar das Gefühl gaben richtig gehandelt zu haben.

Sicher 5 Minuten standen sie dort, an der Hausmauer, mitten in der Stadt und erlebten das erregendste Feuerwerk was sie je erlebt hatten. Als die Lichter abgeklungen waren, küsste er sie sanft auf Mund, Nase und Augen und nahm sie bei der Hand. Sie schlenderten wie Schulkinder nebeneinander her bis zum Taxi.

Heute sahen sie sich wieder. Wissend, dass sie vor allem die Chemie verband, doch wollte sich das keiner von beiden offen eingestehen. Also taten sie, was man normalerweise tat, wenn man jemanden kennengelernt hatte aber noch nichts vom anderen wußte. Kino. Der Film lief schon seit Wochen. Es war also eine der aller letzen Vorstellungen für diesen Film. Sie saßen ganz hinten, im Eck und in einer Reihe die nur 3 Stühle hatte. Alle anderen Kinobesucher saßen mindestens 5 Reihen vor ihnen. In der Pause und in der Werbung fiel es ihnen leicht den normalen Konventionen zu folgen. Sie machten Späße und lachten zusammen, völlig harmlos. Aber als der Film lief, merkten beide das sie vom Film überhaupt nichts mitbekamen, weil sie nur an die Lust des anderen denken konnten. Es war wieder er der den ersten Schritt machte. Ganz klassisch den Arm erst auf die Seitenlehne gelegt, um dann sanft auf ihr Knie zu gleiten. Als seine Finger ihr Bein berührten, kam das kribbeln wieder. Es zog durch ihren gesamten Körper und sie musste tief in sich gehen um nicht gleich auf ihn zu stürzen. So saß sie da, in den Sessel gedrückt vor Anspannung und er strich sanft über ihr Bein. Zuerst harmlos, auf dem vorderen Teil aber nach einigen Minuten glitt er höher und tiefer. Seine Finger näherten sich ihrer Pussy, sie konnte fast die Wärme seiner Hand dort spüren. Dann faßte er ihr ganzes Bein und strich vor und zurück. Und bei jedem zurück zog er tiefer zu ihr. Sie war so angespannt, dass sie ihre überschlagenen Beine immer fester zusammen drückte. Aber er ließ sich davon nicht verunsichern. Wenn sie ein bißchen enger presste, schob er fester hinein. Und irgendwann faßte er mit der anderen Hand fest ihr Bein und schob es auseinander. Sie fühlte wie ein Teil von ihr sich entspannte. Dankbar führte sie ihre Beine auseinander und auch mehr als er ihr vorgab. Mit einem kleinen Seufzer sank sie tief in den Sessel und ließ geschehen, was sie so gewünscht aber nie gewagt hätte zu tun.

Als er sah wie sie sich fallen ließ, lächelte er sie mit seinen warmen Augen an, wohlwissend, dass sie es nicht sah, weil sie ihre Augen vor Erregung geschlossen hatte. Diesen Moment nutzte er und glitt auf den Boden vor ihren Schoß. Sie schwelgte in den Berührungen seiner Hand, genoß jede Berührung und fuhr erschrocken hoch, als sie ein ganzes Gesicht in ihrem Schoß spürte. Sie konnte sich gerade noch ein lautes Stöhnen verkneifen, als ihr plötzlich wieder klar wurde, dass sie in einem Kino saßen. Aber nur ganz kurz flammte dieser Gedanke in ihrem Kopf auf. Denn gleich darauf merkte sie, wie er ihre Beine wieder zusammenschob, an ihren Außenschenkeln entlang glitt und ihr ihre Strumpfhose und Slip auszog. Dann schob er ihre Beine wieder auseinander, weit, sehr weit. Er sah sich an was ihn erwartete und er hatte sich nicht getäuscht. Es war eine wunderschöne Pussy. Klein und rosa, kurz rasiert und soo einladend. Seine Zungenspitze glitt über die Krone ihrer Lippen. Dann nahm er die gesamte Zunge dafür und sie konnte nicht anders als sich ihren Arm in den Mund zu pressen, um nicht zu laut zu werden.

Sanft erkundete seine Zunge ihr Meer, spürte alle Wellen und Hügel und bahnte sich einen Weg zu ihrer Wellenkrone. Dort angekommen kreiste er um ihn herum, küßte ihn, sog ihn ganz sanft in seinen Mund. Er nahm seine Hände und legte sie fest auf ihre Backen. Er zog sie näher zu sich heran, knetete ihren festen kleinen geilen Arsch und leckte sie, wie sie es noch nie erlebt hatte. Sie krallte sich abwechselnd in seine Haare und in ihren Mund um nicht vor Lust zu zerspringen. Als er abließ, sah er sie an. Sanft aber bestimmend. Er faßte sie an den Schienbeinen und schob sie über die Armlehnen. Eines links, eines rechts. Dann öffnete er seine Hose und befreite seinen harten Schwanz. Er war nicht riesig aber mächtig. Während dessen sahen sie sich in die Augen. Nicht auf den puren Sex konzentriert, sondern auf den Gegenüber. Ihn spüren, wahrnehmen, auf ihn reagieren. Er leckte sie noch einmal kurz und naß, bevor er sie nahm. Ganz sanft vereinten sie sich, fast vorsichtig. Er spürte ihre Aufregung, ihren Zwiespalt gerade in einem Kino den ersten Sex mit einem noch Fremden zu haben. Aber er wußte auch darum, wie sehr sie es wollte. Er kniete vor ihr, tief in ihr drin. Sein Ficken kam erst langsam wie die letzten Wellen die auf den Strand enden, dann fester und stärker aber bestimmt, nicht ungehemmt. Sie hatte seine Arme um seinen Hals geschlungen, zog sich bei jeder Welle an ihm hoch. Fühlte ihre Verbindung und wie sie sich gegenseitig ihrem Orgasmus näher brachten. Die Erregung wallte in beiden höher und höher, sie spürten nichts mehr als nur einander und das Tosen in ihnen. Um nicht zu stöhnen küßten sie sich, mit tiefen Zungen. Kurz vorm Zenit zog er sie auf die Erde, legte sich ihr Bein auf die Schultern, um ganz tief in sie hineinzukommen. Sein Stoßen wurde fester, Sein Schlag kürzer, sie biß sich bei jedem tiefer in ihren Arm, musste mehr und mehr das Stöhnen zurückhalten was höher und höher wurde, bis der Orgasmus in ihr explodierte. Als er sah wie das Kommen in ihren Augen glänzte, überkam es auch ihn. Wie sie da vor ihm lag, voll von Geilheit, innen und außen und er sich sicher war, ihr absolutes Glück beschert zu haben. Das brachte auch ihn zum absoluten Höhepunkt und er kam so tief und warm und weich in ihr.

Er sank auf sie. Sein Kopf auf ihren Brüsten rangen beide nach Luft. Als er zu Atem gekommen war, sah er sie an, küßte sie sanft, nahm ihre Schultern und zog sie nach oben. Da saßen sie nun, vor ihren Stühlen. Vollkommen überwältigt von diesem Ereignis, sich langsam bewußt werdend wo sie waren. Sie fingen beide an zu schmunzeln. Erst für sich, dann miteinander bevor sie sich wieder anzogen und sich auf ihre Sitze zurück setzten. Hier blieben sie bis zum Ende des Films, Arm in Arm und ließen dieses wunderbare Feuerwerk ausklingen. Welchen Film sie geschaut hatten, konnten beide auch nach Jahren nicht mehr sagen.